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 28.11.2011  12:47 Uhr

Neu im Kino
Filmstarts im Dezember

Überregional. Im letzten Kinomonat des Jahres wird noch einmal gehörige Vielfalt geboten. Wir hätten da zum Beispiel Vampire im Angebot - und es hat nichtmal etwas mit der "Twilight"-Saga zu tun! Zwei alternde Frauenschwärme kehren zudem auf die Leinwand zurück: Tom Cruise versucht sich an einer weiteren unmöglichen Mission, während George Clooney einen undurchsichtigen Gouverneur mimt.

Filmplakat 'Let me in', Copyright:
Filmplakat "Let me in"

Let me in
Kinostart: 15.12.2011

Der Remake-Wahn der amerikanischen Filmindustrie trifft keinesfalls nur Streifen, die bereits Jahrzehnte auf dem Buckel haben – auch europäische Erfolgsstreifen werden immer wieder gerne neu für den heimischen Markt aufgelegt. Um so einen Fall handelt es sich bei „Let me in“, einer Neuinterpretation des schwedischen Films „So finster die Nacht“, der erst 2008 veröffentlicht wurde.
Im Mittelpunkt der Handlung steht auch hier ein zwölf Jahre alter Junge, der in der Schule gemobbt wird und eine Freundin im Nachbarsmädchen (gespielt von Chloë Grace „Hit Girl“ Moretz) findet. Diese taucht allerdings nur nachts auf dem Spielplatz auf, während ihr Vater ein gesuchter Serienkiller ist, der seinen Opfern angeblich das Blut raubt. Neben dem jungen Owen kommt auch ein Polizist den schaurigen Zusammenhängen langsam auf die Schliche...

Filmplakat 'Mission Impossible', Copyright:
Filmplakat "Mission Impossible"


Mission Impossible: Phantom Protokoll
Kinostart: 15.12.2011

Ethan Hunt, einmal mehr dargestellt von Tom Cruise, ist wieder im Einsatz: Zusammen mit seinem Team hält er sich für eine Operation in Moskau auf, als es zeitgleich zu einem Anschlag auf den Kreml kommt. Die US-Regierung löst auf Druck der misstrauischen Russen die Impossible Mission Force auf, woraufhin Hunt und Helfer unter dem Radar arbeiten müssen, um den Namen ihrer Organisation reinzuwaschen und die tatsächlichen Attentäter dingfest zu machen...
Regisseur Brad Bird hat noch nie einen Realfilm gedreht und ist trotzdem Oscar-Gewinner: „Die Unglaublichen“ und „Ratatouille“ gehen auf sein Konto. Gedreht wurde unter anderem in Dubai, Indien, Tschechien oder Kanada, potentiell hanebüchene Actionsequenzen sollten also globusumspannend für Unterhaltung sorgen!

Filmplakat 'Ides of March', Copyright:
Filmplakat "Ides of March"


The Ides of March – Tage des Verrats
Kinostart: 22.12.2011

George Clooney ist vor allem als Schauspieler bekannt, der Damen aller Altersklassen das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt. Darüber hinaus ist er jedoch auch Gelegenheits-Regisseur und interessiert sich sehr für das aktuelle politische Geschehen. Nun, in seinem neuen Werk „The Ides of March“ bringt er alle Punkte kurzerhand in einem Film unter:
Clooney stellt Gouverneur Morris dar, der sich in den demokratischen Vorwahlen behaupten und Präsident der USA werden will. Stephen Myers (Ryan Gosling) engagiert sich in seinem Wahlkampfteam, da er den aufrichtigen Morris für ein geeignetes Staatsoberhaupt hält. Als ihn das Gegenlager zum Überlaufen überreden möchte und sich herausstellt, dass Myers Freundin von Morris geschwängert worden ist, geraten seine Prinzipien und Ansichten ins Wanken...


 

(MG)

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